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DER GRÜNE BRIEF
Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V.
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Am Sonntag, den 5. Oktober veranstaltet der Streuobst Wiesen Verein wieder sein beliebtes Apfelfest!
Dieses Mal wieder in Bleckede am Schloss! Ihr könnt dort Äpfel bestimmen lassen, Obstbäume bestellen und vieles mehr!
Die Veranstaltung geht von 11 bis 17 Uhr.
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Kettensägen Lehrgang!
Liebe Gartenfreunde,
der Bezirksverband bietet diesen Winter wieder einen Kettensägen Lehrgang an!
Am 12 und 13 November ist Theorie und Werkzeug Kunde,
die findet dieses Mal im Vereinsheim des KGV Düvelsbrook statt,
Praxis ist dann am Samstag den 15 November.
Es gibt 12 Plätze! Zögert also nicht zu lange mit dem Anmelden.
Detaillierte Informationen gibt es dann im November Brief.
Mit grünen Grüßen
Arthur Ascher
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Aus der Fachberatung
von Arthur Ascher
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Liebe Gartenfreunde!
Der Sommer ist vorbei und der Herbst kommt mit allem, was dazugehört!
Jetzt ist es Zeit den Garten aufzuräumen!
Was? Nein!
Springt über euren Schatten und räumt nicht alles auf und weg! Die Insekten brauchen Möglichkeiten sich zu vermehren, die Kleinsäuger brauchen Unterschlupf und die Vögel brauchen Futter!
Lasst also verblühte Stauden bis Mai stehen, lasst das Laub (zumindest auf den Beeten) liegen und schichtet in einer entlegenen Gartenecke ein bisschen Holz oder Steine auf!
Um den Garten tierfreundlich winterfest zu machen, findet ihr auch im Netz weiterführende Informationen oder ihr fragt zum Beispiel beim NABU nach.
Ich wünsche euch eine reich gesegnete Erntezeit!
Arthur Ascher
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Rasenfläche mal anders
von Tina Rhein
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Rasenfläche mit Blühstreifen
Viele Kleingärtner haben auf ihrer Parzelle eine schöne Rasenfläche angelegt. Um diese ökologisch aufzuwerten, habe ich in diesem Frühjahr begonnen, wenigstens einen kleinen Teil dieser Fläche für einen Blühstreifen zu verwenden.
Auf einer kleinen Fläche von 3 x 1 m habe ich dafür die Grasnarbe entfernt und den Boden darunter aufgelockert. Anschließend habe ich Wildblumen eingesät und Stauden aus dem tollen Staudenvermehrungsprojekt von Eberhard Parnitzke in Kooperation mit dem Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V. eingesetzt. Der Arbeitsaufwand hierfür betrug ca. 2 Stunden, war also an einem Nachmittag prima zu bewältigen. Anschließend musste die Fläche nur noch regelmäßig bewässert werden.
Das Resultat stellte sich diesen Sommer recht schnell ein: Insektenarten, die wir eigentlich nur am Rand unserer Anlage vorfinden konnten - wie z.B. der große Eichenbock oder die blaue Holzbiene - waren den ganzen Sommer über auch in meinem Garten heimisch und immer wieder anzutreffen. Und natürlich ist diese Bienenweide auch gleichzeitig eine Augenweide!
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Im Moorfeld werden wir dieses Projekt im kommenden Jahr noch mehr forcieren und den Pächtern, die mitmachen wollen, neben der Beratung und Hilfe bei der Anlage des Blühstreifens auch 2 ihrer Gemeinschaftsstunden erlassen.
Ich freue mich auf eine rege Teilnahme!
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Wenn im Herbst im Garten weniger zu tun ist
von Sascha Rhein
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Aikido
Wie die meisten von Euch wissen, bin ich seit mehr als 3 Jahrzehnten als Trainer im Aikido unterwegs. Und diese Tätigkeit hat mir in meinem Vorstandsamt stets viel Ruhe und Gelassenheit gegeben, um die interessanten Anforderungen, die an dieses Amt gestellt werden, zu bewältigen.
Was ist Aikido?
Im Aikido wird die aggressive Kraft des Partners nicht geblockt, sondern vielmehr genutzt, um den Partner zu verstehen und zu führen. Meist geschieht dies durch lange, kreisförmige Bewegungen. Der Aikido Praktizierende übernimmt die Führung über die Kraft des Partners – und die Verantwortung.
Aikido ist gewaltfreie Körper-Kommunikation.
Wir versuchen ständig unsere Mitte zu finden, um im Gleichgewicht zu sein. Meist gelingt dies nicht, und wir sind unzufrieden, traurig oder auch wütend. In diesem Zustand laufen Interaktionen mit Mitmenschen oft unharmonisch ab. Wir reden aneinander vorbei, fühlen uns missverstanden, streiten uns. Wir sind außer Gleichgewicht.
Im Aikido haben wir es mit derselben Problematik zu tun, nur dass das Gleichgewicht unseres Gegenübers schon so weit beeinträchtigt ist, dass er sich zu einem physischen Angriff entschlossen hat.
Im Kensho Dojo in der Goseburg in Lüneburg findet nun ein spezieller Kurs nur für Frauen statt. Und dafür will ich an dieser Stelle einmal die Werbetrommel als Ergänzung für unsere Vorstandsarbeit rühren:
„Frauen Einsteiger Kurs
Aikido
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Der Kurs richtet sich dabei an Frauen aller Fitness- und Altersstufen, die in einer entspannten, unterstützenden Umgebung ihre körperliche und geistige Stärke entdecken möchten. Es werden Übungen zu Koordination, Körperwahrnehmung, Atmung sowie Angriffs- und Verteidigungstechniken durchgeführt. Der Kurs umfasst dabei gymnastische Elemente, Fallschule und Entspannungstechniken und baut über drei Monate kontinuierlich auf.
Fühl einfach mal rein und lass Dich überraschen. Du bist herzlich willkommen.
Am 1.November 10:30-12 Uhr findet in unserem Dojo eine unverbindliche und kostenlose Infoveranstaltung statt. Da kannst Du einfach vorbeikommen und unsere Trainerin und unser Dojo (Trainingsort) kennen lernen. Kurz Rückmeldung/Anmeldung wäre schön, damit wir planen können.
Der Einsteigerkurs findet dann ab dem 2. November über 3 Monate jeweils Montagsabends 20:00-21:30 im Kensho Dojo statt. Der Kostenbeitrag für den gesamten Kurs beträgt 50€.
Wo: Kensho Dojo – Goseburg Goseburgstraße 41, 21339 Lüneburg
Anmeldung: info@kensho-lueneburg.de“
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Vorsicht!
von Sascha Rhein
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Anlässlich der Gartenbegehung durch Rat und Verwaltung der Hansestadt Lüneburg am 02. September 2025 in den Anlagen Bockelsberg und Düvelsbrock wollen wir hier im Grünen Brief noch einmal auf eine besondere Problematik hinweisen, und einen Bericht über den japanischen Staudenknöterich aus der Ausgabe September 2023 an dieser Stelle noch einmal veröffentlichen.
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Warnung vor dem Japanischen Staudenknöterich
Inzwischen ist er auch bei uns angekommen: der Japanische Staudenknöterich. Pächter konnten uns berichten, dass sie diese Pflanze derzeit in einer Kolonie an der Ilmenau entdeckt haben.
Was macht den Japanischen Staudenknöterich so gefährlich? Vor allem sein rasantes Wachstum! Auch wenn der Japanische Staudenknöterich Samen bildet, vermehrt er sich vegetativ über Rhizome und Sprossteile. Die Rhizome gehen metertief unter die Erde und können so jahrelang für ein Wachstum des Japanischen Staudenknöterichs sorgen, auch wenn die Pflanze oberflächlich entfernt wurde. Und da er sich auch über kleinste Sprossteile vermehrt, darf auch der Rest nach dem Mähen nicht liegengelassen werden.
Wenn sich erst einmal Pflanzenbestände des Japanischen Staudenknöterichs gebildet haben, helfen nur noch mühsamen Ausgraben, Abdecken, Ausbaggern und schnellstes Entsorgen über den Hausmüll. Bei einzelnen Pflanzen kann ein schnelles Ausgraben insbesondere des Rhizoms noch helfen.
Meldet uns bitte, wenn Ihr diese Pflanze bei Euch im Garten findet!
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Rechtliches
von Sascha Rhein
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Aus der Rechtsprechung: Abbrennen von Pflanzenabfällen
Wie im Garten am eigenen Haus dürfen wir Kleingärtner natürlich auch auf unseren Parzellen den Grill anwerfen oder ein Feuer in einer handelsüblichen Feuerschale entzünden. Insoweit bestehen keine Unterschiede.
Wichtig ist, dass es sich um geeignetes und gut abgelagertes Holz oder andere Brennmaterialien handelt. Qualmentwicklung kann zu einer Beeinträchtigung des Nachbarn führen (die dieser unter Umständen nicht hinnehmen muss), aber auch zu einer Luftverschmutzung, die von den Ordnungsbehörden geahndet werden kann.
Das Verbrennen von Pflanzenabfällen - auch wenn hinterher die Wurst auf die Glut kommt - ist nicht gestattet, nachdem am 31. März 2014 die alte Brennverordnung für Niedersachsen ausgelaufen war und nun die Verpflichtung zur Benutzung von Abfallbeseitigungsanlagen bei Pflanzenabfällen besteht. Die am 14. Januar 2015 in Kraft getretene Pflanzenabfallverordnung des Landes Niedersachsen lässt eine Verbrennung von Pflanzenabfällen nur in Ausnahmen und auf Antrag zu. Dabei wird bei einem Blick in § 2 der Pflanzenabfallverordnung, der diese Ausnahmetatbestände aufzählt, deutlich, dass solche Ausnahmen in den Kleingartenanlagen grundsätzlich nicht zutreffen werden. Denn es müsste "eine Überlassung an den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger technisch nicht möglich … oder wirtschaftlich nicht zugemutet werden" können. Da die GfA über das System des Grünen Sacks, der für 0,50 € fast überall erreichbar erworben werden und problemlos an den ausgewiesenen Tagen an den Straßenrand gestellt werden kann, ein günstiges und einfach zu verwendendes Mittel zur Entsorgung von Pflanzenabfällen geschaffen hat, fällt ein entsprechender Ausnahmetatbestand bereits grundsätzlich in den Kleingartenanlagen weg. Aber auch die Verbringung von Pflanzenabfällen direkt zur GfA in Bardowick wird grundsätzlich möglich sein und ist ebenfalls kostengünstig zu erreichen.
Da das Verbrennen von Pflanzenabfällen somit grundsätzlich verboten ist und Ausnahmeregelungen, die auch bei der Stadt Lüneburg beantragt werden müssten, nicht ersichtlich sind, müssen Pächter, die dagegen verstoßen, im Rahmen des § 9 Bundeskleingartengesetz mit einer Abmahnung und im Wiederholungsfall mit einer Kündigung rechnen.
In einem erst kürzlich vor dem Amtsgericht Lüneburg entschiedenen Fall ging es jedoch nicht nur um das wiederholte unerlaubte Verbrennen von Pflanzenabfällen und eine daraus resultierende fristgemäße Kündigung, sondern um eine fristlose Kündigung im Sinne des § 8 Bundeskleingartengesetz.
In dem vorliegenden Fall hatte der Pächter bereits eine Abmahnung wegen des unerlaubten Verbrennens von Pflanzenabfällen erhalten.
Dennoch hatte er wenige Monate später erneut ein Feuer entzündet, um Pflanzenabfälle zu verbrennen. Diesmal kam jedoch erschwerend hinzu, dass der Pächter das Feuer nicht einmal absicherte und schließlich während des Abrennens sogar den Garten dauerhaft verließ. Das Feuer wurde ungesichert allein gelassen und musste, da ein Übergreifen auf andere Teile des Gartens sowie Nachbargärten bei starkem Wind und Funkenflug drohte, von Vereinsmitgliedern gelöscht werden.
Weder der Verein noch das Gericht hatten Bedenken, in dem Verhalten des Pächters eine schwerwiegende Pflichtverletzung im Rahmen des Pachtvertrags und im Sinne des § 8 Nr. 2 Bundeskleingartengesetz zu sehen. Der Pächter ist hier zur sofortigen Räumung seiner Parzelle verurteilt worden.
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Vereins- und Familiennachrichten
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Nachrichten, die hier veröffentlich werden sollen, bitte jeweils bis zum 25. des Monats an den Kleingärtner-Bezirksverband schicken.
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KGV Ilmenau
Wir trauern um unserem ehemaligen Gartenfreund
Herman Tetau der im Alter von 85 Jahren
verstorben ist.
Wir trauern um unserem ehemaligen Gartenfreund
Friedrich Stolze der im Alter von 75 Jahren
verstorben ist.
Der Vorstand
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KGV Ilmenau
Wir wünschen unserer Gartenfreundin
Grete Adele Bendorf alles Gute zum 84. Geburtstag.
Der Vorstand
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SGV Brasilien
01.10. Horst Striethorst 70 Jahre
14.10. Gerda Popp 83 Jahre
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KGV Am Zeltberg
von Jürgen Ahlfeld
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Zum 60 Geburtstag gratulieren wir Swen Wedhorn und nachträglich Ulrike Richter, ganz herzlich.
Letzte Gemeinschaftsarbeit am 18.10 von 9.00 – 12.00 Uhr anschließend ab 14.00 Uhr gibt es gegrilltes und Getränke zum Abschluss der Gartensaison zu kleinen Preisen.
Am 25.10.ab 9.00 Uhr werden die Wasseruhren ausgebaut, die Schächte müssen offen und sauber sein.
J H V am 15.11. ab 16.00 Uhr
Der Vorstand
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KGV Brauerteich
von Annika Wolf
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Liebe Gartenmitglieder,
für den Oktober möchten wir euch noch ein paar wichtige Dinge mitteilen.
Am 04.10. stellen wir einen Bauschuttcontainer zur Verfügung. Dieser kann in der Zeit 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr genutzt werden. Evtl. kann dieser auch noch am 18.10. genutzt werden.
Am 18.10. steht das jährliche Wasser ablesen an. Denkt bitte daran eure Gartenpforten offen zu haben und das die Wasseruhr zugänglich und ablesbar zu sein hat.
Am 25.10. wird dann das Wasser abgestellt. Nach dem Termin die Ventile in den Schächten und die Wasserhähne öffnen, damit das Restwasser abfließen kann.
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SGV Brasilien
von Diana Wege
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Der Apfel im Kleingartenverein – Tradition, Vielfalt und Verantwortung
Wenn der Sommer sich dem Ende neigt und die Tage kürzer werden, beginnt in vielen Kleingartenanlagen die wohl schönste Zeit des Jahres: die Apfelernte. Kaum eine Frucht ist so tief in unserer Kultur verwurzelt wie der Apfel – Symbol für Heimat, Gesundheit und Gemeinschaft. Besonders in Kleingärten spielt der Apfelbaum seit jeher eine zentrale Rolle: Er spendet Schatten, verschönert das Gartenbild, und vor allem versorgt er uns mit köstlichen Früchten.
Doch hinter den saftig-süßen Äpfeln steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Wer einen Apfelbaum im Garten pflegt, trägt Verantwortung für ein kleines, aber wichtiges Ökosystem. Denn ohne die Arbeit von Bienen, Hummeln und anderen Insekten gäbe es unsere geliebten Äpfel schlichtweg nicht.
Die stille Arbeit der Bestäuber
Ein Apfelbaum blüht im Frühling meist in voller Pracht. Millionen kleiner Blüten locken Insekten an – allen voran die Honigbienen, aber auch Wildbienen, Schwebfliegen und Käfer. Sie sammeln Nektar und Pollen, und dabei sorgen sie ganz nebenbei für die Bestäubung. Jede einzelne Blüte muss bestäubt werden, damit daraus ein Apfel entstehen kann. Ohne diese fleißigen Helfer würden die Erträge drastisch zurückgehen. Für Kleingärtner bedeutet das: Wer den Apfelbaum liebt, sollte auch seine Bestäuber im Blick haben. Wildblumenstreifen, Insektenhotels oder ein Verzicht auf chemische Spritzmittel sind kleine Maßnahmen mit großer Wirkung. Sie sorgen dafür, dass sich die Bienen wohlfühlen und genug Nahrung finden – nicht nur zur Blütezeit, sondern das ganze Jahr über.
Vielfalt im Apfelbaum
Ein weiterer Vorteil im Kleingarten: Platz für unterschiedliche Sorten. Viele alte Apfelsorten sind heute kaum noch im Supermarkt zu finden, lassen sich aber wunderbar im eigenen Garten anbauen. „Boskoop“, „Cox Orange“ oder „Alkmene“ – jede Sorte hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Geschmack. Wer verschiedene Sorten pflanzt, profitiert nicht nur kulinarisch, sondern sorgt auch für eine bessere Bestäubung, da viele Apfelbäume sogenannte Befruchtersorten brauchen.
Auch die Lagerfähigkeit spielt eine Rolle: Während frühe Sorten direkt vom Baum genossen werden, lassen sich späte Winteräpfel über Monate hinweg aufbewahren – ein wertvoller Vorrat für die kalte Jahreszeit.
Pflege und Ernte im Verein
Viele Kleingärtner*innen pflegen eine Tradition des gemeinsamen Erntens und Verarbeitens. Dabei gilt: Ein gesunder Baum braucht Pflege. Ein regelmäßiger Schnitt sorgt für Luft und Licht in der Krone und beugt Krankheiten vor. Wer sich unsicher ist, kann sich im Verein oft Unterstützung holen oder an Schnittkursen teilnehmen.
Auch der Boden spielt eine wichtige Rolle: Kompost und Mulch stärken den Baum nachhaltig und fördern das Bodenleben. Und selbst das Fallobst ist wertvoll – es dient Igeln, Vögeln und Insekten als Nahrung und sollte nicht achtlos entsorgt werden.
Ein Stück Verantwortung
Der Apfelbaum im Kleingarten ist mehr als ein Lieferant köstlicher Früchte. Er ist Teil eines Netzwerks, in dem Bienen, Insekten, Vögel und Menschen zusammenwirken. Wer einen Apfelbaum pflegt, leistet einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Stärkung unserer Umwelt.
Am Ende bleibt die Freude: das gemeinsame Pflücken, das Knacken eines frisch geernteten Apfels und das Wissen, dass man mit seinem Garten nicht nur sich selbst, sondern auch der Natur etwas Gutes tut.
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Aus reifen Äpfeln wird Saft! Die reifen Äpfel können zum Beispiel beim „Kiebitzmarkt“ in Winsen abgegeben werden. Dort können dann gleich wieder verschiedenste Säfte mitgenommen werden. Die eigenen Äpfel werden erst später zu neuem Saft verarbeitet.
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Rezept für einen leckeren Apfelaufstrich (von Wiebke)
650g Äpfel in kleine Würfel schneiden
100g Rosinen
3 EL Zitronensaft
1 TL Zimt
250g Gelierzucker (1 zu 3)
Alles wird miteinander vermischt und ca. 30 Minuten stehengelassen. Anschließend wir die Mischung unter Rühren aufgekocht und heiß in Gläser abgefüllt. Die Gläser noch im heißen Zustand verschließen und langsam abkühlen lassen. Fertig!
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Termine:
5. und 19.10. „Gärtnertreff“ im Vereinshaus 10 – 13 Uhr
11.10.Erntedank-Fest
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25.10. Termin zum Zähler ablesen !!!
Bitte seid im Garten oder gebt rechtzeitig euren Zählerstand an den Vorstand weiter.
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Der Bezirksverband und seine Aufgaben!
Unsere Aufgabe ist es, das Kleingartenwesen zu fördern, für die Bereitstellung neuer und die Sicherstellung vorhandener Kleingartenflächen Sorge zu tragen und Kleingartenanlagen der übrigen Bevölkerung als zusätzliches öffentliches Grün zu erhalten. Durch fachliche Beratung und Information stellen wir die kleingärtnerische Nutzung unserer Gärten sicher.
Als Kleingärtner - oder Gartenfreunde, wie wir uns heute lieber nennen - genießen wir unsere Freizeit in unseren selbst gestalteten und genutzten Gärten, häufig inmitten der Stadt, in der wir leben. Wir gestalten und pflegen im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit die Wege und Freianlagen und bieten unseren Mitbürgern dadurch attraktive Erholungsräume.
Im städtischen Raum sind die Kleingartenanlagen wichtige Trittsteine für heimische Tier- und Pflanzenarten. Wir schützen diese Arten insbesondere dadurch, dass wir unsere Gärten natur- und umweltschonend bewirtschaften und insbesondere auf den Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln verzichten.
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Verantwortlich für diesen Newsletter:
Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V., Bleckeder Landstr. 68, 21337 Lüneburg
Telefon: 04131/840599, E-Mail: kbv-lueneburg@t-online.de
Vertreten durch den 1. Vorsitzenden Sascha Rhein.
Registergericht: Amtsgericht Lüneburg, Registernummer: 20 VR 449
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