DER GRÜNE BRIEF
 
Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V.
 
Heute im Brief 04/2026
 
 
 
Termine
 
17.05.2026 - 11:00 bis 13:00 Uhr - Pflanzenbörse im KGV Düvelsbrook

04.04.2026 - 15:00 Uhr - Osterkaffee im SGV Brasilien
 
 
Mitgliederversammlung - Protokoll
von Kleingärtner-Bezirksverband

Protokoll Mitgliederversammlung vom 07. März 2026
  
Der Vorsitzende des BV Sascha Rhein eröffnet die MV pünktlich um 10 Uhr im Vereinshaus des KGV Krähensaal e.V. in Lüneburg.

Top 1: Feststellung der Beschlussfähigkeit:
Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt: Die Mitglieder sind ordnungsgemäß und fristgerecht mit Einladung vom 14. Januar 2025 (versandt per E-Mail am 28. Januar 2025) geladen worden.


 
Top 2: Genehmigung der vorläufigen Tagesordnung
Die vorläufige Tagesordnung wird einstimmig genehmigt.
 
Top 3: Begrüßung durch den Vorstand des BV
Sascha Rhein heißt alle Anwesenden ganz herzlich willkommen.
Anschließend überbringt er die Grußworte des BV:
„Das Gesicht der Kleingärten und der Vereine ändert sich.
Das war schon immer so.
Entstanden vor 200 Jahren unter anderem um einen zentralen Kinderbetreuungsplatz, haben sich die Kleingärten für eine lange Zeit bis weit nach dem zweiten Weltkrieg zu Selbstversorgungsgärten entwickelt.
Ach ja, kurze Zeit waren sie auch für die Massen an Flüchtlingen nach dem zweiten Weltkrieg eine unschätzbare Hilfe, um die Raumnot aufzufangen. Noch heute stoßen wir immer wieder auf zu große Lauben, die seinerzeit erlaubt waren und hierin ihren Ursprung hatten.
In den letzten Jahren wechselt der Anspruch allerdings immer schneller, und darin sind auch die Kleingärten ein Spiegel unserer Zeit.
Ende der Neunziger noch als spießig verschrien und deswegen mit einem hohen Lehrstand, zog es viele Menschen auf der Suche nach gesunden Anbaumöglichkeiten einige Jahre später wieder zurück in die Anlagen. Auf einmal verstanden auch junge Menschen wieder etwas von Kräutern, Obst und Gemüse. Und während das Gendern zum guten Ton gehört, wurden Unkräuter zu Beikräutern.
Corona hat uns einen anderen Blick auf gesellschaftliche Notwendigkeiten ermöglicht. Platz für die Familie stand im Vordergrund, und in Vorständen, Vereinen und der Gesellschaft wurde unter anderem diskutiert, ob Trampoline und Pools in Kleingartenanlagen gehören. Leider haben manche diese Frage für sich verneint und vielleicht verkannt, dass aus den Trampolin-Nutzern von heute sehr schnell Gemüse-Liebhaber und Obst-Ernter von Morgen werden.
Und immer schneller scheinen die Interessen zu wechseln, während die gesellschaftlichen Diskussionen zunehmen: Doch wieder Selbstversorgung angesichts der immer näher rückenden Kriege? Wieder Flüchtlingsunterkünfte in den Gärten? Wohnen im Kleingarten bei immer weniger Wohnungen? Trittsteine für Flora und Fauna? Kaltluftreservate? Cannabisanbauflächen?
Zum Glück sind wir Kleingärtner eine große Gemeinschaft, fast schon eine Art Patchwork-Familie. Während um uns herum die Menschen immer egoistischer und einsamer werden – nicht einmal mehr Fernsehgucken und am nächsten Tag in der Schule darüber diskutieren passiert zusammen – arbeiten und diskutieren wir in unserem Hobby gemeinsam. Und selbst die Neuen lernen recht schnell, dass wir unterschiedlicher Meinung sein können und eine Artenvielfalt an Ideen nur Vorteile bringt – am Ende haben wir jedoch einen gemeinsamen Weg, den wir zusammen beschreiten.
Wohin geht die Reise im Kleingarten also? Das lässt sich kaum sicher beantworten. Doch freuen wir uns auf eine zumindest interessante Reise. Denn eines bleibt gewiss: bei uns bleibt es „Gut Grün“.“
 
Top 4: Totenehrung
Es folgt eine Gedenkminute für alle verstorbenen Gartenfreunde in dem vergangenen Jahr.
Top 5: Grußworte der Gäste
Es folgen Grußworte der Oberbürgermeisterin der Hansestadt Lüneburg, Frau Claudia Kalisch, sowie der 1. Stadtbaurätin der Hansestadt Lüneburg Frau Heike Gundermann. Der Vorsitzende des BV Sascha Rhein nimmt dies zum Anlass, um Frau Gundermann einen Blumenstrauß zu überreichen und ihr für Ihren dreißigjährigen Einsatz für die Hansestadt Lüneburg und die Kleingärten im Besonderen zu danken. „Wir Kleingärtner verabschieden mit Heike Gundermann eine gute Freundin, die wir sehr vermissen werden.“
 
Weitere Grußworte werden von Herrn Ralf Gros als Vorsitzender des Ratsausschusses für Umwelt, Klima, Grünflächen und Forsten überbracht.
 
Top 6: Geschäftsbericht
Transformationsprozess: Großes Thema war im Jahre 2025 wie auch schon in den Jahren zuvor, die Ausrichtung auf eine ökologische Komponente neben der kleingärtnerischen Nutzung und der Erholung, die explizit im BKleingG verankert sind. Seit Jahren bemühen wir uns um diesen dritten Aspekt: eine ökologische Aufwertung. Das ist schwierig. Der Gesetzgeber ist hier bis jetzt noch nicht tätig geworden, zumal der Bundesverband der Kleingärtner an dieser Stelle noch abblockt. Dabei ist jedem klar, dass ein Umdenken erfolgen muss: Ich nenne nur die Aspekte Kaltluftreservoir und Trittsteine.
 
Übergabeprotokoll und Mitgliederlisten: Mit einigen Verpächtern gibt es über die Jahre neue Pachtverträge oder zumindest Ergänzungen. Allen gemeinsam ist neben einer zum Glück sehr moderaten Anpassung der Pachtbeträge – an dieser Stelle sind wir der Hansestadt Lüneburg zum großen Dank verpflichtet, dass sie sich nicht an dieser Preisspirale beteiligt – dass die Pflichten der Vereine, ihrer Vorstände und auch der Pächter für eine ordnungsgemäße Bebauung auf den Parzellen konkretisiert werden. Um nicht auch in eine persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder zu geraten, sind wir gehalten, auf den Parzellen zumindest bei Übergabe dafür zu sorgen, dass der Zustand der Baulichkeiten auf der Parzelle ordnungsgemäß ist. Um das zu gewährleisten, sind die Ansprüche, die der BV an Übergabeprotokolle, Pachtunterlagen und Listen stellt, im letzten Jahr noch einmal gestiegen. Erste Vereine haben inzwischen angefragt, ob diese Aufgaben vom BV als Verpächter übernommen werden können. Wir begrüßen das ausdrücklich und haben uns dieser Aufgabe bereits in einigen Vereinen gestellt.
 
Kirchsteig: Da mutet es fast als Anachronismus an, soll an dieser Stelle aber nicht unerwähnt bleiben – mit dem KGV Kirchsteig e.V. haben wir unsere Verwaltungsvereinbarung erneuert. Der Verein vertritt uns seit dem 01. Dezember 2025 wieder in allen Pachtangelegenheiten. Celina Müller, die den Verein anderthalb Jahre eng betreut hat, bedankt sich an dieser Stelle bei dem Vorstand des KGV Kirchsteig e.V.
 
Rechtsfälle: Im Jahre 2025 haben wir 20 Gerichtsverfahren geführt (alle gewonnen), im Jahr 2024 waren es noch 13. Bei fast 2600 Mitgliedern ist das einigermaßen überschaubar. Meist ging es um Nichtzahlungen oder um Vermüllungen in den Gärten.
 
Schadensfälle: im Jahr 2025 hatten wir mit insgesamt 23 Fällen ein Niedrig-Rekordjahr an Meldungen, nachdem wir im Jahr 2024 noch 65 Schadensfälle hatten und damit auf dem Niveau der Vorjahre lagen. Bedenklich waren allerdings die mittlerweile wieder vorliegenden Laubenbrände, während wir noch vor 5 Jahren gerade mal einen Brand im Jahr hatten.
 
Tätigkeiten in Ratsausschusssitzungen (mitsamt Gartenbegehung und Prämierung – für die tolle Veranstaltung im Rathaus bedanke ich mich bei Politik, Verwaltung und den Vereinen) und Mitgliederversammlungen, Gartenbegehungen (Kirchsteig), Beratungen und und und…
 
Arthur Ascher berichtet, dass er ab Sommer eine weitere Ausbildung zum Thema Habitat-Bäume beginnt.
 
Top 7: Kassenbericht
Der Kassenbericht ist mit der Einladung vom 14. Januar 2026 am 28. Januar 2026 per E-Mail an die Vereine versandt worden und ist dem Protokoll beigefügt. Fragen dazu sind nicht beim BV eingegangen. Auch in der Mitgliederversammlung werden dazu keine Fragen gestellt.
 
TOP 8: Revisionsbericht und Entlastung des Vorstandes
Der Revisor Stefan Minks trägt den Revisionsbericht der Revisoren Gabriele Rademacher und Stefan Minks vor. Beanstandungen gibt es nicht.
Die Revisoren beantragen die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 01. Dezember 2024 bis 30. November 2025. Die Entlastung erfolgt einstimmig.
 
Top 9: Haushaltsvoranschlag
Der Haushaltsvoranschlag für das Gartenjahr 2026, der ebenfalls mit der Einladung vom 14. Januar 2026 am 28. Januar 2026 per E-Mail an die Vereine versandt worden (und auch dem Protokoll beigefügt ist), wird kurz besprochen und einstimmig beschlossen.
 
Top 10: Wahlen
Zur Wahlleiterin wird Celina Müller vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Sie nimmt die Wahl an.
 
Wahl der/des Vorsitzenden:
Sascha Rhein wird vorgeschlagen. Weitere Kandidaten gibt es nicht. Sascha Rhein wird einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
 
Wahl des/der Schriftführerin:
Patricia Leverenz wird vorgeschlagen. Weitere Kandidaten gibt es nicht. Patricia Leverenz wird einstimmig gewählt. Sie nimmt die Wahl an.
 
Wahl der Revisoren:
Als Revisoren bewerben sich Gabriele Rademacher und Stefan Minks, sowie als stellvertretender Revisor Lars Kalke. Alle drei werden im Block bei 6 Enthaltungen gewählt. Sie nehmen die Wahl an.
 
TOP 11: Pachtunterlagen und Übergabeprotokolle von den Vereinen an den BV
Sascha Rhein führt aus, dass in der Vergangenheit von einigen Vereinen leider die Pachtunterlagen, Übergabeprotokolle und Führung der BV Online-Liste nicht regelmäßig und richtig weitergeleitet bzw. geführt werden. Hier müssen wir besser werden! Der Vorstand des BV hat Verständnis dafür, dass die technischen und organisatorischen Anforderungen an die Vereine dabei erheblich sind. Sascha Rhein stellt jedoch klar, dass es sich hierbei um notwendige Pflichtaufgaben handelt. Der 1.Kassierer erläutert, dass er gerade dabei ist, eine ausfüllbare PDF-Datei für ein Übergabeprotokoll zu erstellen, die auf die drei wichtigen Erfordernisse Lageplan, Vermessung und Darstellung der baulichen Anlagen sowie Fotos eingeht.
Sascha Rhein stellt aber auch klar, dass der BV bereit ist, Vereinen, die diese Aufgabe nicht bewältigen können, zu helfen. Immerhin wäre dies für den BV als Verpächter ureigenste Aufgabe.
 
Unter Punkt Verschiedenes gibt es keine weiteren Fragen oder Anregungen.
 
Sascha Rhein schließt die Sitzung gegen 11:00 Uhr mit seinen Schlussworten.
 
 
 
 
Vereins- und Familiennachrichten
Nachrichten, die hier veröffentlich werden sollen, bitte jeweils bis zum 25. des Monats an den Kleingärtner-Bezirksverband schicken.
Familiennachrichten
Wir gratulieren!
 
SGV Brasilien
Heinz Uhrmacher - 90 Jahre
Vereinsnachrichten
Gartenfreunde Moorfeld
von Tina Rhein
Für den 28. März 2026 hatten die Gartenfreunde Moorfeld e.V. zu einem Info-Nachmittag in das Vereinshaus bei Kaffee und Kuchen geladen.

Interessierte Gartenfreunde konnte konnten sich kostenfreie Tütchen mit Blumen- und Staudensamen abholen, um einen Blühstreifen in ihren Gärten anzulegen. Unter dem Motto „Moorfeld blüht“ unterstützt der Verein auf diese Weise die Anpflanzung von Blumen und Stauden, die Insekten und damit auch Vögel helfen sollen, durch das Jahr zu kommen.
Fragen beantwortete an diesem Nachmittag, zu den mehr als 30 Gartenfreunde auch aus anderen Vereinen erschienen waren, Tina Rhein, die Rede und Antwort zu der von ihr ausgesuchten Samenmischung gab. Dabei hatte sie besonders darauf geachtet, nur Pflanzen auszusuchen, die auch in unserer Region heimisch sind. Ein bunter Mix soll dafür sorgen, dass bis in den Herbst hinein ein breites Nahrungsangebot zur Verfügung steht. Tina Rhein gab schließlich auch Tipps zum Pflanzen und zur Pflege des Blühstreifens.
 
Hinterher saßen Gartenfreunde noch lange bei Kaffee und Kuchen zusammen, die von einigen Mitgliedern gesponsort worden waren. Vielen Dank an Bärbel Lang, die das Vereinshaus wie immer gemütlich hergerichtet hatte und sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte.

Der Nachmittag war ein voller Erfolg und viele wünschten sich eine baldige Wiederholung.
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KGV Düvelsbrook
Der Vorstand
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SGV Brasilien
von Diana Wege
Kleine Helfer im Laub – Der Marienkäfer
Da es im letzten Beitrag um Kleinstlebewesen ging, möchte ich heute den Fokus auf den Marienkäfer legen.
 
Wenn im Garten das Laub von den Bäumen und Sträuchern fällt, greifen viele Gartenfreunde schnell zum Rechen. Ein sauberer Garten wirkt ordentlich – doch unter den bunten Blättern verbirgt sich ein kleines, faszinierendes Ökosystem. Zahlreiche Kleinstlebewesen nutzen das Laub als Schutz, Nahrung und Winterquartier. Für uns Gartenfreunde sind diese winzigen Bewohner oft unsichtbare, aber äußerst hilfreiche Unterstützer.
Einer der bekanntesten Bewohner des Laubs ist der Marienkäfer. Viele Arten suchen im Herbst geschützte Plätze, um den Winter zu überstehen. Laubhaufen, Hecken oder kleine Spalten im Boden bieten ideale Bedingungen. Im Frühjahr erwachen die Käfer aus ihrer Winterruhe und beginnen sofort mit ihrer wichtigen Arbeit: Sie fressen Blattläuse – und davon jede Menge. Ein einzelner Marienkäfer kann im Laufe seines Lebens mehrere tausend Blattläuse vertilgen. Auch ihre Larven sind ausgesprochen gefräßig und helfen dabei, Pflanzen auf natürliche Weise gesund zu halten.
Doch der Marienkäfer ist längst nicht der einzige nützliche Bewohner im Laub. Auch Asseln, Käfer, Spinnen, Tausendfüßer und viele andere kleine Tiere leben zwischen den Blättern. Sie zersetzen abgestorbenes Pflanzenmaterial und tragen so zur Bildung von wertvollem Humus bei. Dieser Humus verbessert die Bodenstruktur, speichert Wasser und liefert wichtige Nährstoffe für unsere Pflanzen.
Darüber hinaus sind viele dieser Kleinstlebewesen Teil der natürlichen Nahrungskette. Sie dienen Vögeln, Igeln und anderen Gartenbewohnern als wichtige Nahrungsquelle. Ein Garten mit Laub und natürlichen Rückzugsorten unterstützt daher nicht nur das Bodenleben, sondern auch die gesamte Artenvielfalt.
 
Überwinterung – So helfen wir den Marienkäfern
Im Herbst beginnt für Marienkäfer die Suche nach einem geeigneten Winterquartier. In der Natur verstecken sie sich häufig unter Laub, in Ritzen von Baumrinden, in dichten Hecken oder zwischen Steinen. Dort verbringen sie die kalte Jahreszeit in einer Art Winterruhe.
Gartenfreunde können den kleinen Nützlingen dabei leicht helfen. Schon ein einfacher Laubhaufen unter Sträuchern oder am Rand des Gartens bietet Schutz vor Frost, Wind und Feuchtigkeit. Auch Reisighaufen, Totholz oder unaufgeräumte Gartenecken sind wertvolle Rückzugsorte.
Nisthilfen für Marienkäfer
Neben natürlichen Verstecken können auch spezielle Nisthilfen für Marienkäfer im Garten aufgestellt werden. Diese bestehen meist aus kleinen Holzkästen, die mit natürlichen Materialien wie Stroh, Holzwolle, Zapfen oder Rindenstücken gefüllt sind. Schmale Schlitze oder kleine Öffnungen ermöglichen den Käfern den Zugang, während sie gleichzeitig vor größeren Fressfeinden geschützt sind. Dabei muss es nicht immer teuer sein. Ein alter Blumentopf kann dafür auch genutzt werden.
Der ideale Standort für eine solche Nisthilfe ist ein ruhiger, trockener und möglichst sonniger Platz – zum Beispiel an einer Hauswand, in der Nähe von Sträuchern oder im Bereich von Obstbäumen. Wichtig ist, dass die Nisthilfe vor starkem Regen geschützt ist und im Winter nicht ständig gestört wird.
Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung
Für Schrebergärtner*innen bedeutet das: Nicht jedes Blatt muss sofort entfernt werden. Ein kleiner Laubhaufen unter Sträuchern, an der Hecke oder in einer ruhigen Ecke des Gartens kann ein wertvolles Winterquartier für viele nützliche Tiere sein. Gleichzeitig schützt das Laub den Boden vor Austrocknung und Frost.
Wer seinem Garten also etwas Gutes tun möchte, lässt der Natur ruhig ein wenig Raum. Denn zwischen den raschelnden Blättern arbeiten zahlreiche kleine Helfer – unermüdlich, kostenlos und ganz im Sinne eines gesunden Gartens.
Manchmal sind es eben die kleinsten Bewohner, die den größten Beitrag leisten.
   
Aktuelles aus dem Verein
Am 07. März fand unser Skat und Kniffelturnier statt.
Im Skat belegten Klaus Lange den 1. Platz, Karl Lathwesen den 2. Platz und den 3. Platz belegte Rita Friedrich (auf dem Foto in Vertretung durch Joachim Schmidt).
Beim Kniffel wurde der 1. Platz durch Ron Schütt belegt. Platz 2 ging an Hertraut Könecke und Platz 3 an Thomas Martens.
Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger und Siegerinnen und vielen Dank an alle Teilnemer*innen.
Seitdem dem 15. März herrscht reges Treiben im Vereinshaus. Nach langer Planung ging es nun in die Umbauphase. Unser Vereinshaus bekommt endlich eine neue Küche. Gans besonders freuen wir uns über die tatkräftigen Helfer*innen. Nun werden wir bei Veranstaltungen oder Vermietungen auch auf eine langersehnte Spülmaschine zurückgreifen können. (Fotos von der Bauphase – das Endergebnis kann sich persönlich beim Oster-Kaffee angeschaut werden)
 
Impressum
Der Bezirksverband und seine Aufgaben!
Unsere Aufgabe ist es, das Kleingartenwesen zu fördern, für die Bereitstellung neuer und die Sicherstellung vorhandener Kleingartenflächen Sorge zu tragen und Kleingartenanlagen der übrigen Bevölkerung als zusätzliches öffentliches Grün zu erhalten. Durch fachliche Beratung und Information stellen wir die kleingärtnerische Nutzung unserer Gärten sicher.
Als Kleingärtner - oder Gartenfreunde, wie wir uns heute lieber nennen - genießen wir unsere Freizeit in unseren selbst gestalteten und genutzten Gärten, häufig inmitten der Stadt, in der wir leben. Wir gestalten und pflegen im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit die Wege und Freianlagen und bieten unseren Mitbürgern dadurch attraktive Erholungsräume.
Im städtischen Raum sind die Kleingartenanlagen wichtige Trittsteine für heimische Tier- und Pflanzenarten. Wir schützen diese Arten insbesondere dadurch, dass wir unsere Gärten natur- und umweltschonend bewirtschaften und insbesondere auf den Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln verzichten.
Verantwortlich für diesen Newsletter:
Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V., Bleckeder Landstr. 68, 21337 Lüneburg
Telefon:   04131/840599,  E-Mail: kbv-lueneburg@t-online.de
Vertreten durch den 1. Vorsitzenden Sascha Rhein.

Registergericht: Amtsgericht Lüneburg, Registernummer: 20 VR 449
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