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DER GRÜNE BRIEF
Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V.
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90 Jahre KGV Am Schildstein
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Herzlich willkommen bei uns im Schildstein
Ich begrüße Sie /euch alle und freue mich sehr, dass sie alle unserer Einladung gefolgt sind.
Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,
Frau Oberbürgermeisterin Kalisch, Herr Gros, Herr Heerbeck, Herr Gerlach und lieber Sascha, liebe Nachbarn und Freunde des Schildsteins.
Als ich heute Morgen schon viel zu früh aufgestanden bin, war ich so aufgeregt als hätte ich selbst Geburtstag. Seit Tagen haben unsere Gartenfreunde wie fleißige Heinzelmännchen im Hintergrund gearbeitet um dieses Fest auf die Beine zu stellen.
Sie haben geplant, eingekauft und Material beschafft, aufgebaut, Kuchen gebacken, Hecken geschnitten und für etwas mehr Ordnung als sonst in unserer Anlage gesorgt und dekoriert.
Alle haben sich richtig ins Zeug gelegt.
Wir feiern heute 90-jährigen Geburtstag. Das ist ein stolzes Alter. Und man merkt es kaum – die Hecken sind in Form, die Wege gekehrt und der Kompost dampft vor Energie 😊
90 Jahre – das bedeutet: Generationen vor uns haben hier nicht nur Bäume gepflanzt, sondern auch den Grundstein für eine Gemeinschaft gelegt. Wir sitzen heute unter den Obstbäumen, die unsere Vorgänger damals mit viel Hoffnung in die Erde gesetzt haben.
Doch was hat sich in diesen Jahrzehnten nicht alles gewandelt?
Früher stand im Gartenhäuschen ein Radio mit Wackelkontakt – heute haben wir WLAN zwischen Erdbeeren und Gurken und bedienen die Bewässerungscomputer per App.
Früher wurde noch mit der Sense gemäht – heute hört man das sanfte Brummen von 14 Akkurasenmähern gleichzeitig.
Aber eins hat sich nie verändert: Die Leidenschaft. Die Hingabe. Die Bereitschaft, mehr als nur Beete zu pflegen – sondern auch Freundschaften, Nachbarschaftshilfe und ein gemeinsames Ziel.
Unser Verein ist längst mehr als nur ein Ort für Möhren und Kartoffeln.
Wir übernehmen soziale Aufgaben: Wir sind Treffpunkt, Zufluchtsort, grüne Oase – und für manche der beste Ort der Welt, um die Schwiegermutter zu vergessen.
Wir stemmen Verwaltungsaufgaben: Pachtflächen koordinieren, Belegungspläne organisieren, Beschlüsse fassen – alles ehrenamtlich! Und das meistens sogar freiwillig!
Wir stehen für Natur- und Umweltschutz: Wir pflegen unsere Anlagen mit Bedacht, denken an Bienen, Schmetterlinge und Regenwürmer – und verzichten dabei auf Chemie.
Und wir machen das mit Herz und einem Blick für das große Ganze.
Natürlich verändern sich im Laufe der Jahre die Schwerpunkte:
Mal liegt der Fokus auf dem Spielplatz, mal auf dem neuen Wassernetz oder auf dem Kampf gegen invasive Pflanzen, die offenbar beschlossen haben, unseren Verein zu übernehmen. Aber die Verantwortung bleibt: für unsere Anlage, für die Gemeinschaft und für die nächste Generation von Gartenfreundinnen und -freunden.
Und wenn wir ehrlich sind: 90 Jahre Kleingartenverein – das ist auch 90 Jahre gelebte Leistungsbereitschaft.
Hier wird gepflanzt, gebaut, gestrichen, diskutiert, neu gestrichen – und manchmal auch einfach zusammen gegrillt, gelacht und das Leben gefeiert.
In diesem Sinne:
Lasst uns heute gemeinsam feiern – auf 90 Jahre grüne Leidenschaft, auf unsere Vereinsgeschichte, auf unsere Gemeinschaft und auf die Zukunft, in der wir zusammen mehr schaffen, als wir es alleine könnten.
Ich wünsche uns allen eine fröhliche Feier mit Sonne im Herzen – und hoffentlich auch am Himmel!
Celina Müller
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90 Jahre Schildstein
90 Jahre Schildstein – was für ein Jubiläum! Und dann noch unsere größte Anlage im Bezirksverband mit den meisten Mitgliedern. Superlative gibt es also genug.
Aber ich bin nicht hier, um diese Zahlen herunterzuleiern. Als Lüneburger verbindet mich aber mit den meisten Kleingärtnervereinen seit meiner Kindheit auch etwas Persönliches, das über Zahlen hinausgeht.
So auch mit dem Schildstein.
Wenige Meter von hier habe ich 4 Jahre lang die Hermann-Löns-Grundschule besucht. Samstags - und da musste man damals tatsächlich noch in die Schule - gab es immer eine Tafel Schokolade von meinen Urgroßeltern zur Belohnung. Und die habe ich mir ganz oft in ihren Schrebergarten hier im Schildstein abgeholt. Ich weiß noch, dass ich mich immer gefreut habe, dass sie in ihrem Garten so viel Platz haben. Denn ihre Wohnung in der Jägerstraße war wie ihre Rente nur sehr klein.
Am Schluss, als meine Urgroßeltern den Garten abgeben mussten, war meine Urgroßmutter so um die 90 und nicht mehr ganz so gut beieinander.
Im Gegensatz dazu seid ihr jung geblieben, voller Leben. Und natürlich wird es wie in einer großen Familie manchmal etwas lauter, besonders wenn unterschiedliche Interessen diskutiert werden müssen. Aber ihr bekommt das hin. Auch deshalb, weil sich viele Mitglieder bei Euch stark engagieren. Ich habe schon Mitgliederversammlungen bei Euch erlebt - und an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, dass Ihr mich so oft eingeladen habt - bei denen der Adlerhorst als Austragungsstelle aus allen Nähten platzte oder auf Eurer Festwiese erst mit einer Stunde Verspätung starten konnte, weil sich so viele Mitglieder in die Anwesenheitsliste eintragen mussten.
Aber aus so viel Engagement und unterschiedliche Meinungen entsteht auch immer wieder etwas Gutes: Eure Zusammenarbeit mit dem Streuobstwiesenverein oder der Leuphana Universität Lüneburg bei den unterschiedlichsten Projekten, Euer Kompostgarten, die Herrichtung verwilderter und vermüllter Gärten in Kleingruppen und vieles mehr. Wahrscheinlich könnte ich noch eine Stunde weiterreden, um alles aufzulisten. Regelmäßig steht ihr bei der Prämierung im Rahmen der Gartenbegehung ganz weit vorne.
Ich danke Euch, dass Ihr viele Projekte des BV immer wieder ganz selbstverständlich mitgetragen habt, manche auch bereits schon, bevor wir überhaupt auf Ebene des Bezirksverbandes daran gedacht haben. Ich denke da nur an das Glyphosat-Verbot bei Euch im Verein und danke an dieser Stelle Magdalena Deutschmann im Besonderen.
Ich danke Euch auch dafür, dass Ihr es schafft, von den fünf Mitgliedern im Vorstand des Kleingärtner-Bezirksverbandes ganze zwei zu stellen. Ohne Celina, die mich bereits von Anfang an im BV begleitet hat, könnte ich mir diese Arbeit gar nicht vorstellen. Danke, Celina und Arthur für die tolle Zusammenarbeit!
Bleibt laut und streitbar. Denn aus bloßem Abnicken werden nur die wenigsten interessanten Ideen geboren.
Sascha Rhein
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Grußwort 90 Jahre KGV Schildstein von Burghard Heerbeck
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder des Kleingärtnervereins Schildstein,
ich freue mich sehr, heute bei Ihnen zu sein und im Namen des
Stadtrats Lüneburg zu diesem besonderen Jubiläum gratulieren zu
dürfen.
90 Jahre Kleingartenverein Schildstein – das ist schon etwas ganz
Besonderes. Ich habe mir dieses besondere Jubiläum zum Anlass
genommen, ein wenig die Geschichte Ihres Kleingartenvereins zu
recherchieren:
Seit 1935 gibt es Ihre Anlage, damals auf dem Gelände eines alten
Gipsbruchs.
Tatsächlich einer der größten Gipsabbaustandorte der Region, wo
seit dem 12. Jahrhundert Gips und andere Materialien abgebaut
wurden. Sogar Teile des Bardowicker Doms wurden mit dem Material
vom Schildstein gebaut. Der Abbau endete erst Ende des 19.
Jahrhundert. Für eine kurze Zeit interessierte sich dann die
Lüneburger Saline für das Gelände, konnte aber keine wirtschaftliche
Nutzung verwirklichen.
Pech für die Saline, Glück für Ihren Verein!
Auf dem was damals noch ein karges Stück Land war, gründete sich
der Kleingartenverein Schildstein.
Mit viel Einsatz und Engagement haben Sie über die Jahrzehnte in
eine richtige grüne Oase geschaffen:
• Ende der 50er bauten Sie in Eigenleistung und viel Fleiß Ihre
Vereinsheim auf
• Bis 1960 wurde der gesamte Bereich ohne Wasserleitungen mit
Gießkannen von einem Brunnen aus bewässert <- Das kostete
Kraft und konnte nur mit einer guten Gemeinschaft
funktionieren
• Der Straßenname „An der Schlucht“ im Bereich Ihres Vereins
erinnert noch an eine große Schlucht aus Zeiten des Abbaus,
den Sie als Verein über die Jahrzehnte zugeschüttet und zu
einer schönen Grünfläche gewandelt haben
• Jüngst wurden Ihr Verein auch bekannt durch die
Gartenkonzerte auf Ihrer Festwiese,
• Ihre Streuobstwiesen und Ihren Mammutbaum
Heute ist Ihre Anlage die größte in ganz Lüneburg: rund 15 Hektar,
über 300 Parzellen, und ein lebendiger Treffpunkt für mehr als 400
Gärtnerinnen und Gärtner. Von der Familienparzelle bis zum
studentischen Garten – hier findet jede Generation ihren Platz.
Und auch die Stadt profitiert: Sie leisten mit Ihrer Arbeit einen
wertvollen Beitrag für Natur, Erholung und bieten kühlen Flächen für
das Stadtklima.
Für Ihr Engagement möchte ich Ihnen allen herzlich danken.
Ich wünsche Ihnen, dass es hier auch in Zukunft weiter blüht und
gedeiht – in Ihren Gärten, im Vereinsleben und in der ganzen Stadt.
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum – und auf die nächsten 90
Jahre Schildstein!
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Rechtliches
von Sascha Rhein
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Aus der Rechtsprechung: Gebrauchsüberlassung an Dritte
Manchmal hat die Pächterin oder der Pächter irgendwann kein Interesse mehr an dem Kleingarten. Oder schafft die Bewirtschaftung einfach nicht mehr. Oder muss aus beruflichen oder privaten Gründen weit wegziehen. Dann wird der Garten im Normalfall gekündigt.
Schön, wenn es dann Interessenten gibt, die den Garten übernehmen können. Dann gibt es ein neues Mitglied im Verein bzw. eine neue Pächterin oder Pächter auf der Parzelle.
Manchmal möchten der scheidende Pächter und die neue Pächterin aber die ganzen Formalitäten sparen (die allerdings nicht besonders umfangreich und auch recht einfach zu bewältigen sind) und der Garten wird ganz einfach mit Schlüsseln und Abstandszahlung übergeben. Ganz ohne den Verein zu bemühen.
Dass das nicht geht, müsste eigentlich jedem klar sein. Und das Gesetz ist hierbei auch ganz eindeutig:
"§ 9 Bundeskleingartengesetz: Ordentliche Kündigung
(1) Der Verpächter kann den Kleingartenpachtvertrag kündigen, wenn
1. der Pächter ungeachtet einer in Textform abgegebenen Abmahnung des Verpächters … das Grundstück unbefugt einem Dritten überlässt…"
Die Überlassung des Gartens an einen Dritten ohne hierzu durch den Verein befugt zu sein, stellt einen Kündigungsgrund zum 30. November eines Jahres dar (bitte die Frist beachten, wenn die Kündigung nach dem 3. Werktag im August bei dem Pächter/der Pächterin eingeht).
Aktuell vor Gericht behandele ich aber gerade einen Fall, der noch etwas schwerer wiegt:
Der Pächter hatte den Garten im letzten Herbst gepachtet. Kurz darauf musste der Verein feststellen, dass der eigentliche Pächter im Garten überhaupt nicht (oder nur sehr selten) anzutreffen war. Dafür war der Garten aber täglich in Benutzung durch einen Freund des Pächters. Und dieser Freund war zum einen kein Gartenfreund und darüber hinaus auch kein Unbekannter. Bereits in zwei Kleingartenanlagen hatte dieser Mensch seine gepachteten Parzellen derart vermüllt, dass jeweils ein 5-stelliger Schaden entstanden war. Aus diesem Grund hatte er auch ein Hausverbot für alle Kleingartenanlagen erhalten, die zum Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V. gehören. Und auch der neue Garten war innerhalb weniger Wochen inzwischen erheblich mit Müll belastet.
Aufforderungen an den Pächter, das Hausverbot für den Freund zu beachten und diesen nicht mehr auf die Parzelle zu lassen sind ebenso wie Polizeieinsätze erfolglos geblieben. Immer wieder kam der Freund des Pächters auf die Parzelle. Und im Gepäck hatte er jedes Mal auch Müll.
Der Verein befürchtete natürlich, bei einer Kündigung nach § 9 BKleingG - wir hatten gerade Januar - bei einer Kündigungsfrist von fast 11 Monaten einen erheblichen Schaden an der Parzelle zu erhalten.
Doch dem Verein stand in diesem speziellen Fall auch die Möglichkeit der fristlosen Kündigung offen:
"§ 8 Bundeskleingartengesetz: Kündigung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist
Der Verpächter kann den Kleingartenpachtvertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen, wenn
1.
… oder
2.
der Pächter oder von ihm auf dem Kleingartengrundstück geduldete Personen so schwerwiegende Pflichtverletzungen begehen, insbesondere den Frieden in der Kleingärtnergemeinschaft so nachhaltig stören, dass dem Verpächter die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht zugemutet werden kann."
Der Freund des Pächters war im Sinne des § 8 Bundeskleingartengesetz eine von dem Pächter geduldete Person auf der Parzelle. Er hatte sich bei Missachtung des ausgesprochenen Hausverbots eines Hausfriedensbruchs strafbar gemacht. Ein Hausfriedensbruch gegen den Verein stellt eine schwerwiegende Pflichtverletzung dar und berechtigte den Verein damit in diesem Fall zum Ausspruch der fristlosen Kündigung. Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens wird der Garten derzeit gerade wieder an den Verein übergeben.
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Vereins- und Familiennachrichten
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Nachrichten, die hier veröffentlicht werden sollen, bitte jeweils bis zum 25. des Monats an den Kleingärtner-Bezirksverband schicken.
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SGV Brasilien
von Diana Wege
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In den letzten Wochen war der Sommer nicht nur warm, sondern auch feucht. Also bestes Wetter für die Kleingärtner*innen. Unsere Mitglieder konnten bereits viel Ernte einholen. Hier eine kleine Auswahl.
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Nicht nur die klassischen Obst- und Gemüsesorten waren dabei. Zum ersten Mal konnte eine Bananenpflanze ihre Früchte zeigen. In vielen Gärten leuchten die reifen Früchte in den Beeten. Für Tipps und Tricks bei Anbau und Ernte kann gerne der Gärtnertreff genutzt werden.
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Termine:
7. und 21.09. „Gärtnertreff“ im Vereinshaus 10 – 13 Uhr
13.09. Gemeinschaftsarbeit für die Gärten 48 – 63 (und zum Nachholen oder Vorarbeiten)
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Der Bezirksverband und seine Aufgaben!
Unsere Aufgabe ist es, das Kleingartenwesen zu fördern, für die Bereitstellung neuer und die Sicherstellung vorhandener Kleingartenflächen Sorge zu tragen und Kleingartenanlagen der übrigen Bevölkerung als zusätzliches öffentliches Grün zu erhalten. Durch fachliche Beratung und Information stellen wir die kleingärtnerische Nutzung unserer Gärten sicher.
Als Kleingärtner - oder Gartenfreunde, wie wir uns heute lieber nennen - genießen wir unsere Freizeit in unseren selbst gestalteten und genutzten Gärten, häufig inmitten der Stadt, in der wir leben. Wir gestalten und pflegen im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit die Wege und Freianlagen und bieten unseren Mitbürgern dadurch attraktive Erholungsräume.
Im städtischen Raum sind die Kleingartenanlagen wichtige Trittsteine für heimische Tier- und Pflanzenarten. Wir schützen diese Arten insbesondere dadurch, dass wir unsere Gärten natur- und umweltschonend bewirtschaften und insbesondere auf den Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln verzichten.
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Verantwortlich für diesen Newsletter:
Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg e.V., Bleckeder Landstr. 68, 21337 Lüneburg
Telefon: 04131/840599, E-Mail: kbv-lueneburg@t-online.de
Vertreten durch den 1. Vorsitzenden Sascha Rhein.
Registergericht: Amtsgericht Lüneburg, Registernummer: 20 VR 449
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